Massagetherapie

Massagetherapie

Massage gilt als eines der ältesten Therapieverfahren. Die Hände des Masseurs ertasten den Befund und behandeln mit bestimmten Grifftechniken, z. B. Streichungen, Knetungen, Reibungen, Dehnungen (Friktionen), Klopfungen (Erschütterungen) und Vibrationen den Körper des Patienten. Die einfühlsame "Handarbeit" bietet eine angenehme Alternative zur klassischen Schulmedizin. Massagen stärken das Immunsystem; es lässt die Anzahl an Killerzellen im Blut (T-Lymphozyten) signifikant ansteigen. Massagen lösen Verkrampfungen, regen den Stoffwechsel und die Durchblutung in Haut und Muskeln an und veranlassen das Gehirn, das "Wohlfühlhormon" Oxytocyn auszuschütten. Massage wirkt nicht nur auf unseren physischen Körper, sondern ebenso sehr auf Geist und Psyche. Regelmäßige Behandlungen stellen unser inneres Gleichgewicht wieder her und stabilisieren dieses. Der Pegel der Stresshormone sinkt und man fühlt sich herrlich entspannt und ausgeglichen.

Nach Behandlungszielen und Anwendungsformen werden verschiedene therapeutische Massageverfahren wie klassische Massage, Fußreflexzonenmassage, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage, Akupressur, Seifenmassage im Hamam von Natur-Med angewandt.